Über mich
Liebe Bürgerinnen, Liebe Bürger,

am 25.03.2018 wählen Sie ihren neuen Bürgermeister. Ich bewerbe mich für das Amt des Bürgermeisters in Obermarchtal und möchte mich Ihnen auf diesem Wege näher vorstellen.

Mein Name ist Martin Krämer, ich bin 41 Jahre alt, evangelisch und parteilos. Ich bin seit fast zehn Jahren mit meiner Ehefrau Jessica Krämer verheiratet. Unsere Tochter Marie ist 8 Jahre jung und besucht die 3. Klasse.

Meine Berufsausbildung zum Bankkaufmann habe ich 1999 mit Erfolg abgeschlossen und bin derzeit als stellvertretender Filialleiter und Ausbildungsbeauftragter tätig.

Des Weiteren habe ich mich im Unternehmen als Ersthelfer ausbilden lassen, weil es mir ein persönliches Anliegen ist zu helfen, wenn es darauf ankommt.

In meiner Freizeit bin ich vor allem sportbegeistert. Sehr gerne schwimme ich, spiele Tischtennis, reise und grille mit Familie und Freunden. Darüber hinaus bin ich ehrenamtlich aktiv. Meine Erfahrungen als Träger des Schwarzgurtes in Karate habe ich in über 16 Jahren an Kinder, Jugendliche und Erwachsene weitergegeben. Als aktiver Karatesportler habe ich den Landeskader Nordrhein-Westfalen vertreten.

Ehrenamtlich aktiv bin ich ebenso in der Kirchengemeinde, die sich vor allem für soziale Projekte in ihrer unmittelbaren Umgebung einsetzt. Mit Grillfesten, Jugendprojekten und Wochenendfahrten bietet die Gemeinde in diesem Rahmen vielseitige Aktivitäten an, die Gemeinschaft und Abwechslung schaffen.

Wie Sie sehen, liegt mir freiwilliges Engagement für die Gesellschaft sehr am Herzen, wobei auch die Freude daran für mich ein wesentlicher Bestandteil ist. Denn nur, wenn möglichst viele motivierte Menschen für gesellschaftliche Aufgaben gewonnen werden können, wird es langfristig möglich sein, ein breites Spektrum an Angeboten für Freizeit, Kultur, Gesundheit und Pflege zu sichern.
Das macht mich aus
  • zuverlässige Kenntnisse im Finanz- und Kommunikationswesen
  • lösungsorientiertes Arbeiten
  • zuverlässig und aufgeschlossen
  • teamfähig
  • Familienmensch
  • sportbegeistert
Wofür stehe ich
  • Offenheit und Verlässlichkeit
  • Transparenz
  • fairer und respektvoller Umgang
  • Probleme aktiv anzugehen
  • ehrenamtliche Hilfe für Mitmenschen ist mir wichtig
  • Traditionen sollten erhalten bleiben trotz allem Fortschritt
Termine
13.01.2018
Fasnetseröffnung mit Umzug
16.02.2018
Vorstellungsabend um 19:30 Uhr im Berghofstüble
27.02.2018
Vorstellungsabend um 20:00 Uhr im Gasthaus Engel
16.03.2018
Kandidatenvorstellung
Persönlich für Sie in Obermarchtal bin ich in der Zeit vom:
13.01.2018 - 14.01.2018 • 20.01.2018 - 28.01.2018
10.02.2018 - 20.02.2018 • 25.02.2018 - 04.03.2018
10.03.2018 - 11.03.2018 • 16.03.2018 - 18.03.2018
24.03.2018 - 25.03.2018
12.02.2018
Umzug und Schlossgeistverbrennung
18.02.2018
Vorstellungsnachmittag um 16:00 Uhr im Klostergasthof Adler
28.02.2018
Vorstellungsabend um 20:00 Uhr im Kreuz
Frage & Antwort
Ich möchte Ihnen hier die 5. am häufigsten gestellten Fragen beantworten, um Ihnen die Möglichkeit zu geben, mich besser kennen zu lernen.
Wieso wollen sie Bürgermeister werden?
Das Berufsbild des Bürgermeisters hat schon vor langer Zeit mein Interesse geweckt. In meinem aktuellen Beruf als stellvertretender Filialleiter einer Bank übernehme ich auch repräsentative Aufgaben und habe dabei immer wieder Kontakt zum Bürgermeister. Mich begeistert wie vielfältig und interessant dieser Beruf ist.
Wieso in Obermarchtal und nicht in NRW?
In einer kleinen Gemeinde wie Obermarchtal das Amt des Schultes ausüben zu dürfen, wo man noch jeden persönlich kennt und genau weiß, welche Sorgen und Wünsche die Bürgerinnen und Bürger haben, macht für mich besonders den Charme aus. So kann ich meine Ideen und Energie vollständig einbringen und sehe am Ende des Tages, was ich erreicht habe. In Nordrhein-Westfalen habe ich das nicht.

Die Kombination einen für mich interessanten Beruf ausüben zu dürfen und das in einem Umfeld, wo wir das Land und vor allem die Leute der Region kennen und lieben gelernt haben, ist doch unschlagbar. Finden Sie nicht?

Aber glauben Sie jetzt bitte nicht, ich habe eine rosarote Brille auf. Ich habe mich mit den Aufgaben und Pflichten eines Bürgermeisters schon seit Jahren beschäftigt. Es ist mir sehr wohl bewusst, dass das Amt komplex, anstrengend und fordernd sein kann und es nicht immer möglich sein wird allen gerecht zu werden. Aber ich nehme die Herausforderung mit Freuden an, lieber heute als morgen.
Hat das mit Ihrem Freund Kevin Wiest, dem Bürgermeister von Oberstadion zu tun?
Die Region kennen wir schon seit längerem und haben immer gerne hier Urlaub gemacht. Natürlich intensiver und häufiger seit Herr Wiest hier lebt. Ich freue mich, dass es so gekommen ist, so konnten wir Obermarchtal für uns entdecken.

Die Entscheidung mich in Obermarchtal zu bewerben, haben meine Frau und ich unabhängig von Herrn Wiest getroffen. Die räumliche Nähe zu einem guten Freund ist dabei ein positiver Nebeneffekt.

Herr Wiest und ich führen seit Jahren lange und intensive Gespräche über das Amt des Bürgermeisters und durch ihn konnte ich einen sehr guten Einblick gewinnen. Daher kann ich sagen, ich vermute es nicht nur, sondern ich weiß genau was für Aufgaben und Pflichten auf mich zukommen.
Werden sie nach Obermarchtal ziehen?
JA! Wir würden auf jeden Fall nach Obermarchtal ziehen. Denn nur wenn man vor Ort lebt, kann man ein besseres Gefühl für die Gemeinde bekommen und die Stimmung spüren. Dann bin ich auch immer nah am Geschehen, so wie es sein sollte. Mir ist es wichtig, dass ich als Bürgermeister in dem Ort lebe, den ich repräsentiere.
Welche Projekte wollen Sie kurz- oder mittelfristig in Obermarchtal angehen?
Ich möchte nicht nur, dass die Bürgerinnen und Bürger gerne in Obermarchtal leben, sondern weiterhin stolz auf ihren Ort sind. Ich habe schon klare Vorstellungen und Ideen, wie ich die Zukunftsfähigkeit von Obermarchtal weiter sichern kann. Dazu gehört insbesondere die Förderung des Tourismus, die Stärkung des Gewerbes, Konzepte für Senioren und junge Familien, eine schnelle Internetverbindung, freies W-LAN und natürlich die Umgehungsstraßen.

Am Wichtigsten ist mir dabei, dass die Themen und Vorstellungen von den Bürgerinnen und Bürgern mit eingebunden werden. Diese sollten wir gemeinsam erarbeiten, dafür benötige ich die Unterstützung der Obermarchtaler.

Seit Mitte 2016 habe ich jeden Artikel über Obermarchtal in der Schwäbischen Zeitung gelesen. Sowie jede Woche das Mitteilungsblatt auf der Internetseite von Obermarchtal verfolgt. Daher bin ich über die groben Themen informiert. Aber worauf es mir ankommt, sind die Meinungen der Leute, die hinter den Meldungen stehen.
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